Antwort auf die Frage: Grüne Rechenzentren auf dem Meer: Energieeffizienz und Mobilität

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Wie man ein grünes Rechenzentrum auf dem Meer bauen kann und dadurch Energieeffizienz und Mobilität gleichzeitig verbessern kann?
Aus dem neusten Patent-Antrag von Google kann man vieles Lernen. Das Unternehmen baut Rechenzentren und eigene Rechner zusammen. Durch die große Mengen von Rechnern und den hohen Stromverbrauch entstehen einige Probleme. Das Unternehmen Google in einem Patent versucht mehrere Probleme gleichzeitig zu lösen.
Ein Rechenzentrum auf dem Meer - das gab es noch nicht, es ist kaum zu glauben welche Vorteile sich aus solchen Rechenzentren ergeben können.

Die Innovation: Ein Rechenzentrum - Container voll mit Servern gepackt, soll auf einer Plattform platziert werden. Diese Plattform wiederum soll im Meer schwimmen. Der erste Vorteil ist direkt sichtbar - Jeder Kontinent ist ja von Wasser umgibt. Durch den Aufbau solcher Plattformen könnte man die Menschen erreichen, die bis jetzt kaum Zugang zum Internat hatten. Nicht vergessen ,dass die heutige Technologie nicht überall anwendbar und zugänglich ist.

Fazit: Innovative Lösung von Google sieht ein Rechenzentrum als eine Server-Fähre auf dem Meer oder Ozean, die nah an Menschen gebracht werden kann und, die mit Wasserkraft mit Energie versorgt werden kann.

Ein weiterer Vorteil dieser Lösung: Die Daten und Datenzentren sind näher - also die Übertragung wird auch schneller. Google wird sozusagen näher zu den Menschen kommen. Die Kosten für ein schwimmendes Rechenzentrum sollen nicht höher sein, als die klassischen Lösungen die auf dem festen Boden gebaut werden.


Ger größte Vorteil:
Am meisten wird von dem neuen Patent die Umwelt profitieren (und natürlich die Menschen). Die Ozean und Meer - Datenzentren sollen mit Strom angetrieben werden, der ausschließlich aus Wasserkraft gewonnen werden soll. Spezielle Stromgeneratoren werden die Welle, die auf die Fahre aufprallen, in Strom umwandeln. Somit wird eine Fahre mit den Servern immer mit Strom versorgt werden können. Uns das Strom ist völlig GRÜN - dadurch entsteht wiederum kein Nachteil für die Umwelt.


Im Patent heißt es, dass in der Regel können die Wasserwellen die auf die Schiffe mit Servern aufprallen den Strom zum Betreiben von Servern erzeugen. Eine anderweitige Lösung sieht vor, dass das Wasser gepumpt in die Kühler und der Server kühlen soll.


Das Unternehmen Google ist Vorreiter im Bereich Benutzer- und Arbeiterfreundlichkeit von Computerlösungen. Rechenzentren - Ausrüstung gehört damit zu den neuen Gebieten die Google erobern will.


Was sagt die Konkurrenz dazu?
Microsoft kündigte auch eigene Lösung für ein großes Rechenzentrum. Der neuer großer Server Cluster soll aus Containern gebaut werden die wie Standard-Pakete die miteinander verbunden werden. Das Rechenzentrum soll in der Nähe von Chicago im Staat Illinoi entstehen.
Wie man sieht, versuchen große Unternehmungen hauseigene Rechenzentren bauen. Solche Serverräume können dann an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden und effizienter genutzt werden. Der User von Angeboten solcher Firmen profitiert auch davon, denn das Service und die Leistungen verbessern der Unternehmen werden damit verbessert.


Wie innovativ ist ein Container mit Servern auf Meer?
Wie es sich nach Recherche herausgestellt hat, gibt es schon Container die als Rechenzentren funktionieren. Diese Container wie Boxen können dann beliebig transportiert werden und so angeschlossen, dass man den möglichst größten Rechenpower pro Quadratmeter erreichen kann. Die größten Serverhersteller wie Dell, IBM und SUN Microsystems und Helett-Packard nutzen solche Container schon sein einigen Jahren.
Allerdings im Meer oder Ozean schwimmen bis jetzt keine Server-Schiffe (ausgenommen von der Militär, diese aber werden nicht allgemein genutzt).


Die Idee: die Server mit dem Strom, der aus Wasserkraft erzeugt wird zu betreiben wurde auch bis hetzt noch nicht durchgesetzt.


Für Google ist sicherlich diese Lösung optimal z.B. um Militär in den weit entfernten Einsatzorten zu unterstützen. Wichtig ist auch dass vielen Menschen wird erstmal die Möglichkeit gegeben sich an die Rest der vernetzten Welt anzuschließen.
Die Google Gegner werden bestimmt diese Einsatz-Möglichkeit nutzen und davor warnen - dem Globalen Suchmaschinenbetreiber auch die Kontrolle über das Militär zu überlassen. Ein bisschen Skepsis muss man aber schon äußern: wie soll das denn bitte gehen?