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    <title>Tech-Freak</title>
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    <updated>2011-12-01T12:08:40Z</updated>
    <subtitle>Technik, Internet und Media. Computer, Programmierung und Netzwerke - kein Problem, hier findest Du Lösungsvorschläge eines Tech-Freaks.</subtitle>
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    <title>LG Beamer HW300Y, ein kleiner, mobiler HD 720p Beamer, Testbericht.</title>
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    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2476</id>

    <published>2011-12-01T12:00:32Z</published>
    <updated>2011-12-01T12:08:40Z</updated>

    <summary>LG Präsentiert in diesem Jahr einen neuen HD Beamer mit LED Technologie: LG HW300Y mit 720p Auflösung und WLAN Funktionalität. Jetzt braucht man keine Kabel mehr um den Beamer mit dem Rechner zum laufen zu bringen. Die Daten Können drahtlos per Wlan übertragen. </summary>
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        <name>Christopher </name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Testbericht zum LG HD Beamer HW300Y. Letztes Jahr hatte ich die Möglichkeit gehabt das Vorgängermodell (LG HX300G) zu testen. Den ausführlichen Testbericht findet Ihr unter: <br />
<a href="http://www.tech-freak.de/computer/lg-beamer-hx300g-je-ausfuhrlicher-test-und-testbericht-des-kleinen-zauber-projektors.html">Testbericht zum LG HX-300G</a><br />
<img alt="Testbericht-Erfahrungsbericht-HD-Beamer-LG-HW300Y.jpg" src="http://www.tech-freak.de/bilder/Testbericht-Erfahrungsbericht-HD-Beamer-LG-HW300Y.jpg" width="638" height="242" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /><br />
Das Modell LG HW300Y ist ist eine neue Version des kompakten und daher auch sehr mobilen Beamers. Diesen Beamer kann ich vor allem diesen Benutzern empfehlen, die sehr viel unterwegs sind und nach einer portablen Lösung für einen Beamer suchen. </p>

<p>Das schöne an dem Vorgängermodell LG HX300G ist, dass er die Daten (Präsentationen, Video, Audio und Textdateien) aus einem USB Stick wiedergeben kann. Dadurch braucht man eigentlich keinen Rechner mehr. Für eine Präsentation reichen nur der Beamer selbst und ein Datenträger (USB Stick) mit gespeicherten Daten. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das neue Modell LG HW300Y geht jetzt noch einen Schritt weiter. Nicht nur die Auflösung wurde erhöht, der Beamer hat zusätzlich einen WLAN Adapter bekommen. Mit Hilfe des WLAN Adapters kann man drahtlos Daten übertragen. Diese Lösung ist vor allem für die Benutzer geeignet, die den Beamer im Büro oder zu Hause fest installiert haben und Daten von einem Computer übertragen möchten, der am anderen Ende des Zimmers (oder des Büroraumes) installiert ist. </p>

<p>Die WLAN Lösungsvariante ist noch aus einem anderen Grund elegant. Die Probleme mit den Adaptern für die Verbindung Beamer-Computer lösen sich in diesem Moment von selbst auf. Denn früher hat man immer ein geeignetes Kabel benötigt, um den Beamer mit einem Computer zu verbinden. Mit Wlan braucht man erstmal kein Kabel. Und zweitens, egal ob Mac, Windows oder Linux - jede Plattform ermöglicht eine mühelose Konfiguration mit dem LG HW300Y. </p>

<p>Wir fangen aber erst mal mit dem Lieferumfang an: <br />
<h2><strong>Was wir mit dem LG HW300Y mitgeliefert? </strong></h2></p>

<p>Insgesamt bekommt man zusammen mit dem Beamer LG HW300Y elf Gegenstände mitgeliefert. Dazu gehören: <br />
<ul><br />
	<li>Fernbedienung mit zwei AAA Batterien. </li><br />
	<li>Benutzerhandbuch</li><br />
	<li>CD mit Bedienungsanleitung</li><br />
	<li>Stromkabel</li><br />
	<li>Netzteil mit einem Netzstecker</li><br />
	<li>Computerkabel (VGA Kabel)</li><br />
	<li>Composite/Komponenten Kabel</li><br />
	<li>Tragetasche mit Tragegriff. </li><br />
	<li>CD mit Nero MediaHome 4 Essentials.</li><br />
	<li>WLAN Adapter für Breitband-/DLNA</li><br />
	<li>Reinigungstuch </li><br />
	<li>Objektivabdeckung mit einer Schlaufe. </li><br />
</ul></p>

<h2><strong>Welche Anschlussmöglichkeiten hat der Beamer?</strong></h2>
Auf der Rückseite des LG HW300Y sind folgende Anschlüsse platziert: 
- VGA Anschluss
- USB Anschluss (kann entweder für Datenträger oder für das mitgelieferte WLAN Stick genutzt werden). 
- HDMI Anschluss

<h2><strong>Wie kann die Bildgröße verändert werden? </strong></h2>
Der Beamer verfügt über Justierung-Rad - auf der Oberseite. Mit diesem Rad kann aber lediglich nur die Schärfe verändert werden. Um die Bildgröße zu verändern, die auf der Leinwand projiziert werden soll, gibt es nur eine Möglichkeit: den Beamer vor oder zurück bewegen. Für kleines Bild wird der Beamer nah an der Leinwand platziert. Für großes Bild kann der Beamer über 3 Meter weit von der Leinwand platziert werden. Bei dieser Entfernung bekommt man ein ziemlich großes Bild von 1500 mm x 2200 mm. Die Qualität, Kontraststärke und Leuchtstärke des Bildes sind sogar bei 3 Meter Entfernung sehr gut. (Vorausgesetzt die künstliche Beleuchtung im Raum ausgeschaltet wurde). Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn man den Raum abdunkelt. 

<h2><strong>Auflösung des Beamers LG HW300Y</strong></h2>
Das Modell HW300Y verfügt über eine native WXGA Auflösung. Das ergibt 1280x800 Bildpunkte. Damit zählt den Beamer zu den HD Beamern, Durch die Auflösung kann eine HD-Auflösung von 720p erreicht werden. 

<p>Besonders attraktiv finde ich die LED-Technologie. Diese ermöglicht eine unglaublich lange Laufzeit (30.000 Stunden Projektionszeit) bei 300 Lumen und einem Kontrastverhältnis von 2.000 : 1. Für manche Benutzer mögen vielleicht die 300 Lumen etwas zu wenig Leuchtkraft sein. Aber ein hoher Kontrast und ein erweiterter Farbraum von 110% NTSC kompensieren den niedrigen Lumenwert. </p>

<p>In einem abgedunkelten Raum kann man kaum unterschiede feststellen zwischen dem LG HW300Y (mit 300 Lumen) und einem Beamer mit 2800 Lumen. Dieser Unterschied ist meistens nur in Räumen bemerkbar die sehr stark mit Sonnenlicht bestrahlt werden. Allerdings in einem solchen Raum ist auch ein 2800 Lumen starker Beamer nicht sehr hell. </p>

<p>In einem Raum, der mit einer Leuchtstofflampe mit 60 Watt beleuchtet wird, wird ein Bild aus einem 2800 Lumen Beamer kaum sichtbar, denn die Leuchtstofflampe liefert ca 3100 Lumen Leuchtkraft. An einem bedeckten Sommertag haben wir mit ca. 20.000 Lumen zu tun. Das sind Werte bei denen einem klar wird, dass ein Raum in dem ein Beamer Bild liefern soll, einfach abgedunkelt werden muss. </p>

<h2><strong>Unterschied zwischen dem Modell HX300G und dem neuen LG HW300Y</strong></h2>
Außer der oben erwähnten 720p HD Auflösung und der WLAN Funktionalität hat den neue LG Beamer noch mehr zu bieten.
Bei dem neuen Modell des LG HW300Y wurde die Menü-Oberfläche benutzerfreundlicher gestaltet. Die Menüführung ist intuitiv und bereitet keine Probleme. Mit der mitgelieferten Fernbedienung lässt sich der Beamer problemlos fernsteuern. 

<p>Ich nutze den Beamer überwiegend für Filme. In einem abgedunkelten Raum ist die Bildqualität sehr gut. Die Geräusch-Entwicklung ist wegen der geringen Wermeentwicklung akzeptabel. Gerade mal 27 Dezibel laut ist der Lüfter des Beamers. Das kann bei nicht LED Beamern weit aus mehr sein. <br />
Vor allem für gemütliche Abende mit Freunden und einem oder zwei guten Filmen abgerundet mit gelieferter Pizza ist der Beamer bei mit im Einsatz. Er kann auf- und abgebaut werden. Einen festen platz habe ich für das Modell LG HW300Y nicht vorgesehen, weil er manchmal auch mitgenommen wird. Dann schauen wir uns die Filme bei anderen Freunden an. Das macht wirklich spaß. </p>

<p>Das schöne ist: jedes mal beim Auspacken staunen die Freunde wie klein der Beamer ist. Dann staunen sie ein zweites mal wenn sie das projizierte Bild sehen. Noch mehr Informationen gibt es auf der Seite des Herstellers: <a href="http://m.lg.com/de/it-produkte/beamer/LG-led-beamer-HW300Y.jsp">LG HW300Y </a> Dort findet Ihr mehr technische Details. <br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Das neue Apple-Handy iPhone 4S: Was hat sich verändert? </title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.tech-freak.de/handy/das-neue-apple-handy-iphone-4s-was-hat-sich-verandert.html" />
    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2475</id>

    <published>2011-11-23T13:52:23Z</published>
    <updated>2011-11-23T13:57:21Z</updated>

    <summary>Das innere Software und Hardware Leben des iPhones 4GS von Apple hat einige Neuerungen erfahren. Was sich verändert hat und welche Vor- sowie Nachteile das mit sich bringt? </summary>
    <author>
        <name>Christopher </name>
        
    </author>
    
        <category term="Handy" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="iphone4" label="iPhone 4" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.tech-freak.de/">
        <![CDATA[<p>Über das neue Apple Smartphone Der 14. Oktober 2011 war Feiertag für die Smartphone-Fans überall auf der Erde, markierte der Tag doch den Verkaufsstart des neuen <a href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/telefon-und-co/handys-ohne-vertrag/apple/apple-iphone-4s-16gb/624143.html">Apple iPhone 4S</a>. Kein kluges Telefon weltweit wird so häufig verkauft wie die Apple-Geräte und kein Smartphone gilt als ähnlich leistungsfähig wie die Produkte mit dem angebissenen Apfel. Aber was bringt das Modell 4S an Neuheiten? </p>]]>
        <![CDATA[<h2><strong>ADas Äußere des iPhone 4S  </strong></h2>
Bei der Präsentation des Modells 4S am 4.Oktober 2011 gab es einige enttäuschte Gesichter. Dies hatte zwei Gründe: Zum einen sorgte die Namensgebung für Frust. Die Apple-Fans hätten lieber ein iPhone 5 gehabt. Zum anderen ging es um das Aussehen des neuen Smartphones. Über Wochen gab es heiße Diskussionen im Netz, wie denn das neue Smartphone aussehen könne, Designer entwarfen unterschiedliche Prototypen, doch letztlich veränderte sich kaum etwas. Die Maße entsprechen dem Vorgängermodell ebenso wie der größte Teil des Designs. Nur Experten fallen die leichten Veränderungen an der vorderen Infrarotschnittstelle über dem Display auf, durch die ein bisschen mehr Platz für die Antennenkonstruktion im Inneren des iPhones geschaffen wurde. Neu ist, dass es das Modell 4S schon zu Auslieferungsbeginn in den Farben schwarz und weiß gibt. Gerüchte über weitere "Skins" haben sich nicht bewahrheitet.   

<h2><strong>Das Innenleben des iPhones 4S  </strong></h2>
So ähnlich das Äußere des iPhones mit dem Vorgängermodell ist, so unterschiedlich ist das Innenleben. Neben die verbesserte Antennenkonstruktion ist eine neue Kamera getreten, die sich mit acht Megapixeln nicht einmal vor den meisten reinen Digitalkameras verstecken muss. Das iPhone hat ein komplett neues Betriebssystem (iOS 5), das gemeinsam mit dem neuen Dual Core A5-Chip dafür sorgt, dass die internen Abläufe doppelt so schnell wie bisher stattfinden. Die Grafikauflösung ist durch die Neuerungen siebenmal so gut wie beim Vorgänger. Die beiden größten Neuerungen hören jedoch auf die Namen Siri und iCloud.   

<h2><strong>Siri und iCloud </strong></h2>
 Siri ist ein Programm, dass es ermöglicht, das neue iPhone komplett über die Sprache zu steuern. Das Programm liest Kurzmitteilungen vor, erinnert an Termine und antwortet auf Fragen. Gerade für Menschen, die das Geräte beim Sport benutzen, ist die Funktion eine Verbesserung, da sie dank Siri nicht ihre Übungen unterbrechen müssen. Mit iCloud holt Apple einen bestehenden Rückstand auf. Durch das System ist es möglich, drahtlos, direkt und in großer Geschwindigkeit alle wichtigen Daten mit den eigenen anderen Apple-Geräten oder mit den Geräten von Freunden zu tauschen. Die Möglichkeiten gehen jedoch weiter. Über CloudGaming kann man beispielsweise mit Freunden, die weit entfernt sind, spielen. Gerade diese beiden Neuerungen könnten dafür sorgen, dass sich auch mit dem Modell 4S die beispiellose Geschichte der Apple Smartphones fortsetzt. ]]>
    </content>
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    <title>Testbericht Teil 2: Kann der Jay-Tech Videoshot DDV H7 Camcorder mit teuren Marken Camcordern mithalten?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.tech-freak.de/technologie/testbericht-teil-2-kann-der-jay-tech-videoshot-ddv-h7-camcorder-mit-teuren-marken-camcordern-mithalten.html" />
    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2473</id>

    <published>2011-05-16T15:07:43Z</published>
    <updated>2011-05-16T15:25:08Z</updated>

    <summary>Testbericht zum Jay-Tech Videoshot DDV H-7 teil 2. Was taugt der Fotomodus, der Blitz und die mitgeliferte SD Karte?</summary>
    <author>
        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>In <a href="http://www.tech-freak.de/technologie/testbericht-jay-tech-videoshot-ddv-h7-ein-hd-camcorder-fur-den-kleinen-geldbeutel-teil1.html">Teil 1 unsere Review</a> haben wir uns mit dem Bild und dem Ton des günstigen Camcorders <strong>Jay-Tech Videoshot DDV H-7</strong> beschäftig. Hier konnte der Billigheimer nur bedingt punkten. Doch wie sieht es mit den anderen Funktionen und Zubehör aus? Lest hier dazu mehr!</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Der Foto Modus des Jay-Tech Camcorder</strong></p>

<p>Hier überrascht der Jay-Tech Camcorder mit überraschend guten Bildern. Immerhin handelt es sich hier nicht in erster Linie um einen Fotoapparat. Das über der Linse angebrachte Licht dient im Foto Modus als Blitz, und kann so auch dunkle Motive gut beleuchten. Allerdings funktioniert er auch nur im Fotomodus. Bis jetzt habe ich keinen Weg gefunden das Licht im Videomodus als Dauerlicht einzusetzen. Dies hätte zumindest die sehr schwachen Videoleistungen bei geringer Beleuchtung wett machen können. Ist aber nicht so. Das riesen Ding ist nur fürs fotografieren gedacht. Wahrscheinlich wäre sonst der Akku auch sehr schnell leer. Trotzdem hätte ich mir dieses Feature gewünscht, und habe es ehrlichgesagt auch erwartet.</p>

<p><strong>Die SD-Karte im Jay-Tech Camcorder</strong></p>

<p>Bestellt man den Jay-Tech Videoshot DDV H-7 wie wir bei www.Chanel21.de ist im Lieferumfang eine 8GB SD Karte enthalten. In wie fern das beim Angebot des Discounters Norma der Fall ist, kann ich euch leider nicht sagen. 8GB, das hört sich ja schon mal super an. Eine solche Karte kostet schon ein paar Euro wenn man sie extra kaufen muss. Wieder was gespart. Denkste! Unsere Speicherkarte taugte zum Einsatz in der Kamera leider überhaupt nicht. Bei allen Versuchen brach die Kamera das Aufzeichnen nach wenigen Sekunden mit Hinweis auf einen Speicherkartenfehler ab. Nachdem die Speicherkarte am Computer neu formatiert wurde, besserte sich dies zwar, vorsichtshalber haben wir jedoch ab da eine hochwertige Speichkarte von Sandisk verwendet. Die Gefahr das die Kamera plötzlich eine Aufnahme abbricht war uns einfach zu groß. Als Datenspeicher hab ich die Jay-Tech Speicherkarte auch nicht eingesetzt, da es mir den Ärger nicht wert war. </p>

<p><strong>Sonstige Bedienung des Jay-Tech Camcorder</strong></p>

<p>Dass das Licht im Videomodus nicht eingesetzt werden kann ist bereits erwähnt. Der in vielen Beschreibungen erwähnte zweite SD-Slot existiert nicht. (Wahrscheinlich beruht er auf einer Produktverwechslung, da Jay-Tech sehr viele Camcorder, von denen einige dieses Feature zu besitzen SCHEINEN, herstellt). Etwas nervig fand ich, dass wenn sich der Camcorder automatisch abgeschaltet hat, und ich den Display zuklappe, das Gerät teilweise durch diesen "Schalter" wieder anging. Irgendwann hat man aber den Dreh raus, und der Jay-Tech ist auch wirklich aus, wenn er aus sein soll. Auch etwas nervig ist die Position des SD-Karten Slots. Ist der Camcorder auf einem Stativ montiert, muss man ihn jedesmal abschrauben, um das Fach öffnen zu können. </p>

<p><strong>Das Fazit über den Jay-Tech Videoshot DDV-H7 Camcorder</strong></p>

<p>Also nun Butter bei die Fisch, was taugt der Jay-Tech. Der Preis ist natürlich sehr niedrig. Vom Funktionsumfang vergleichbare Gerät bekannter Marken kosten gerne das dreifache. Dennoch bin ich von dem kleinen Camcorder enttäuscht. Wir setzen ihn ausschließlich für Videoaufnahmen ein, weshalb das Knacken und Rascheln im Ton für uns nicht relevant ist. Dennoch enttäuscht das bei weniger Licht sehr schnell verrauschende Bild. Kann man den Hintergrund selbst wählen liefert er ein super Bild. Zum ausprobieren und rumalbern eignet sich der Jay-Tech also auf jeden Fall. Will man aber hochwertige Full-HD Videos drehen, rate ich eher zu einem Markengerät. Und das, obwohl ich es war, der meinem Kollegen sagte: Die 300 Euro ist der Schriftzug Panasonic nicht mehr wert. Was sollen die an dem Jay-Tech denn so viel schlechter gemacht haben?"</p>

<p>Was haltet ihr vom <strong>Jay-Tech Videoshot DDV-H7</strong>? Greift ihr generell lieber zu den teuren Markenprodukten oder probiert ihr auch mal so eine Sparvariante aus?</p>]]>
    </content>
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    <title>Testbericht: Jay-Tech Videoshot DDV H7, ein HD Camcorder für den kleinen Geldbeutel! Teil1</title>
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    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2472</id>

    <published>2011-05-16T14:34:32Z</published>
    <updated>2011-05-16T15:24:51Z</updated>

    <summary>Testbericht zur günstigen Full-HD Kamera Jay-Tech Videoshot DDV-H7. Kann das 150 Euro gerät mit teuren HD Camcordern mithalten? </summary>
    <author>
        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
    </author>
    
        <category term="Technologie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[<p>Ein Full HD Camcorder zum Schnäpchenpreis, das ist die Jay-Tech Videoshot DDV-H7. Doch lohnt sich der Kauf wirklich, und sind diese 140€ hier schlecht angelegt? Wir haben uns den Camcorder geholt und ausgiebig getestet.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Zunächst einmal die Fakten: Der Jay-Tech Videoshot DDV-H7 ist tatsächlich ein Full HD Camcorder. Videoaufnahmen von 1080P sind hier mit problemlos möglich. Kosten tut der Spaß ca. 140€. Zu Beziehen ist der DDV-H7 übers Internet bei www.chanel21.de, wobei er auch beim Discounter Norma im Januar 2011 im Angebot war. Bei chanel21 war noch eine 8GB SD Karte mit von der Partie. Entgegen einigen Quellen verfügt das Gerät NICHT über zwei SD-Karten-Slots, sondern hat davon nur einen. Bedient wird er recht komfortabel über ein 3" Touchscreen, oder über die wenigen verbauten Schalter. Neben dem Video Modus steht ein Foto- und ein Voicerecordingmodus bereit. Über eine HDMI Schnittstelle lässt sich der Jay-Tech direkt mit einem HD-TV verbinden.</p>

<p>Soweit so gut, diese Infos bekommt man auch von der Produktpage. Aber was taugt der Camcorder im Alltagstest? Kann er mit teueren Markengeräten mithalten?</p>

<p><strong>Das Bild beim Jay-Tech Videoshot DDV-H7</strong></p>

<p>Das Videobild ist mit 1080P eigentlich recht gut. Was jedoch nach ausgiebigem Testen auffällt, ist das der Jay-Tech bei nicht ganz perfekt ausgeleuchteten Szenen schnell Probleme bekommt. Bei Outdooraufnahmen ist das Bild schön klar. Indoor wird es selbst bei Tageslicht eng: filmt man ein Motiv vor eher dunklem Hintergrund, fängt das Bild sehr stark an zu rauschen. Bei gleichem Motiv, gleichem Licht und einem weißen Hintergrund verschwindet dieses Problem. Dies führte bei mir dazu, das ich teilweise einen extrem hellen Halogenspot über der Kamera aufgebaut habe, und dennoch ein verrauschtes Bild hatte. Leider lässt sich nicht immer der Hintergrund weiß gestallten... Auch eine Änderung in den Einstellungen brachte hier keine Abhilfe. Filmt man in einer nicht gut beleuchteten Wohnung, kann man das Ergebnis leider getrost vergessen. Außer schwarzem Rauschen mit ein paar Lichtquellen wird man nichts erkennen.</p>

<p><strong>Der Ton beim Jay-Tech Videoshot DDV-H7</strong></p>

<p>Der Ton ist wohl die Achillesferse der meisten Billig-Camcordern. So ist es leider auch beim Jay-Tech Videoshot DDV-H7. Das Mikro ist so ungünstig im Gehäuse der Kamera positioniert, das man permanent Nebengeräusche aufnimmt, und das überraschender weise sogar dann, wenn gar keine da sind: auf einem Stativ montiert hört man auf dem Video ein permanentes Knacken! Dieses Geräusch entsteht in der Optik der Kamera beim nachjustieren der Schärfe und lässt sich somit nicht verhindern! Bedient man das Gerät in der Hand, hört man auf dem Video ein sehr lautes klappern des Tragegriffes. Der Vorteil: Zumindest das Knacken der nachjustierenden Optik wird so übertönt ;). Vor kurzem hat mir ein User geschrieben, dass man anscheinend am Kopfhörerausgang ein Mikro einstecken, und dies über die Menüführung aktivieren kann. Somit könnte man die lästigen Nebengeräusche umgehen. Leider konnte ich das noch nicht ausprobieren, da ich die Kamera einem Freund geliehen habe, bin aber ehrlichgesagt eher skeptisch.</p>

<p>Im <a href="http://www.tech-freak.de/technologie/testbericht-teil-2-kann-der-jay-tech-videoshot-ddv-h7-camcorder-mit-teuren-marken-camcordern-mithalten.html">Teil 2 des Testberichts</a> des Jay-Tech Videoshot DDV-H7 gehe ich auf andere Funktionen, die Handhabung und die mitgelieferte 8GB SD-Karte ein und ziehe ein Fazit, zur HD-Kamera für Sparfüchse.<br />
Was meint ihr zur Jay-Tech Videoshot DDV-H7? Schreibt einen Kommentar!</p>]]>
    </content>
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    <title>Eine Anleitung zum Benutzen von Home Sharing auf deinem iOS Gerät</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.tech-freak.de/apple-mac/eine-anleitung-zum-benutzen-von-home-sharing-auf-deinem-ios-gerat.html" />
    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2465</id>

    <published>2011-03-17T11:25:04Z</published>
    <updated>2011-03-17T14:21:27Z</updated>

    <summary>Eine schnelle Anleitung zum Streamen von Musik und Videos über Home Sharing auf iOS 4.3 Geräten von Apple.</summary>
    <author>
        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
    </author>
    
        <category term="Apple Mac" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Computer" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[<p>Was ist Home Sharing eigentlich? Mit <strong>Home Sharing</strong> kannst du über eine Private Freigabe deine iTunes Artikel auf andere Computer in deinem Netzwerk übertragen. Das geht sowohl mit Musik, als auch mit Videos. Mit der neuen iOS 4.3 kannst du Home Sharing auch auf deinem mobilen iOS Gerät wie iPad, iPod touch oder iPhone nutzen, und somit <strong>Musik</strong> oder <strong>Videos</strong> einfach von deinem Rechner auf dem Gerät abspielen, streamen. Hier eine kleine <strong>Anleitung</strong> wie das funktioniert.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Anleitung für die iTunes Einstellungen von Home Sharing</strong></p>

<p>Um dieses Feature zu nutzen musst du zunächst Home Sharing auf dem Rechner in iTunes aktivieren, dessen Dateien du freigeben möchtest. Um dies zu tun gehst du in iTunes auf das Menü "Advanced" und dort auf den Punkt "Turn on Home Sharing". Nun musst du deine Apple ID und Passwort eingeben. Das ist die Stelle an der Home Sharing leider an seine Grenzen stößt. Apple erlaubt dir das Home Sharing nur für Computer die den gleichen iTunes account nutzen. Wenn also deine Familienmitglieder alle einen eigenen iTunes account haben, musst du einen für Home Sharing aussuchen.</p>

<p>Jedes iTunes muss über iTunes aktiviert sein um Home Sharing zu nutzen. Wenn iTunes noch nicht aktiviert ist, passiert das automatisch wenn du Home Sharing einschaltest. Damit ist Home Sharing direkt mit dem fünf Computer Limit von iTunes accounts verbunden. Wenn du also Home Sharing auf einem Computer wieder dauerhaft ausschaltest, denk daran auch das iTunes für den account wieder zu deaktivieren, um nicht unnötig deine freien iTunes plätze zu blockieren!</p>

<p>Ist Home Sharing auf zwei verschiedenen Rechnern über die gleiche Apple ID eingeschaltet, kann man auf die Library des jeweils anderen Rechners zugreifen. Außerdem ist es möglich Dateien aus der anderen Library in die eigene kopieren: Einfach beim jeweiligen File den Import Button drück und in der Library zufügen. Im Einstellungsfenster kannst du iTunes auch anweisen jedes File aus fünf Kategorien automatisch zu kopieren.</p>

<p><strong>Anleitung zum einrichten von Home Sharing auf iOS 4.3</strong></p>

<p>Um Home Sharing auf eurem mobilen Apple Gerät nutzen zu können, müsst ihr zunächst die neue iOS 4.3 aufspielen. Zum Einrichten der Home Sharing Funktion geht ihr dann auf das Einstellungen App und wählt dort den Menüpunkt iPod. Unter dem Punkt Privatfreigabe gebt ihr die gleiche Apple-ID an, die ihr zuvor am Rechner eingerichtet habt.</p>

<p><strong>Music streamen</strong></p>

<p>Die nächsten Schritte hängen davon ab, was für Dateien ihr auf welchem iOS Gerät streamen wollt. hier besteht auf jeden Fall noch etwas Verbesserungsbedarf von Seiten Apples. Für Musik auf dem iPhone oder iPad startet ihr die iPod App, auf einen iPod touch startet ihr das Music App. Auf dem iPhone und iPod touch geht ihr unter "Mehr" auf den menüpunkt "Freigegeben", jetzt sucht ihr die entsprechende Library aus, falls ihr mehrere Computer eingerichtet habt.  Je nach Umfang lädt das Gerät nun einige Zeit. Für meine 60,000 Titel Library brauchte das Gerät einige Minuten, was zugegebener Maßen recht unpraktisch ist. Auf dem iPad geht ihr im Haupt Screen der iPod App auf Library und wählt die entsprechende aus dem Pop-Up Menü aus.<br />
In beiden Fällen seht ihr dann die Verschiedenen Kategorien (Musik, Podcasts...) sowie die Playlists. Nun könnt ihr nach belieben dort stöbern und die gewünschten Files abspielen. </p>

<p><strong>Anleitung zum Video streamen</strong></p>

<p>Auch das Streamen von Videos funktioniert je nach iOS Gerät anders: Beim iPhone verwaltet das iPod App neben Musik auch die Videos. Das Streamen von Videos funktioniert hier also genauso wie das von Musik. Auf dem iPad und dem iPod touch müsst ihr allerdings das Video App starten. Auf dem iPad siehst du die zur Verfügung stehenden Libraries. Auf dem iPod touch musst du auf Freigegeben gehen, wo du die Libraries findest. Nun könnt ihr das jeweilige File auswählen und anschauen. Ihr könnt jede Art von Video streamen, als  ob ihr an dem jeweiligen Computer sitzt, solange euer Netzwerk das Datenvolumen verkraftet.</p>

<p><br />
Innerhalb des WLan Netztes könnt ihr so also bequem Files vom PC oder Mac auf eurem iOS Gerät abspielen. Die Ladezeit lässt, für Nutzer mit einer großen Library, etwas zu wünschen übrig. Hoffentlich verbessert Apple den Prozess hier etwas, damit es in Zukunft schneller geht.</p>

<p>Was haltet ihr von der neuen Home Sharing Funktion für die iOS 4.3 Geräte? Schreibt einen Komentar!</p>]]>
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    <title>Teil 4 der iPad 2 Review, Testbericht: Lohnt sich der Kauf wenn man schon ein iPad erster Generation besitzt?</title>
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    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2464</id>

    <published>2011-03-16T19:25:53Z</published>
    <updated>2011-03-17T14:19:37Z</updated>

    <summary>Im vierten Teil der iPad 2 Review, Testbericht beschäftigen wir uns mit dem neuen Zubehör fürs iPad 2 und der Frage ob es sich der Kauf des neuen iPad 2 lohnt, wenn man schon ein iPad erster Generation besitzt?</summary>
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        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
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        <![CDATA[<p>In Teil 1, 2 und 3 unseres iPad 2 Testberichtes haben wir uns mit der optischen Überarbeitung und technischen Ausstattung des iPad 2 beschäftigt. Gleichzeitig mit dem Start des neuen Tablets bietet Apple aber auch interessante neue Zubehör für das iPad 2 an. In diesem Teil stellen wir die wichtigsten Neuerungen vor. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Frage: Lohnt sich der Kauf eines neuen iPad 2, wenn man schon ein iPad erster Generation besitzt?</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Smart Cover</strong></p>

<p>Das auffälligste neue Zubehör für das iPad 2ist ohne Frage das Smart Cover, das es in einer Leder- und einer Kunststoffausführung geben wird. Das Smart Cover hält mittels Magneten an der Seite des iPad 2, schützt die Front des Gerätes, und verriegelt beziehungsweise entriegelt das iPad wenn du es schließt und öffnest. Es ist ein ziemlich cleveres Accessoire, und legt die Messlatte für alle kommenden iPad 2 Zubehörteile sehr hoch. Es lässt sich zu einem Dreieck zusammenfalten, wodurch es als iPad 2 Ständer genutzt werden kann. Und das auch noch auf zwei Arten: Im flachen Modus kann man bequem auf dem iPad tippen. Im Aufgestellten Modus kann man auf dem iPad 2 Wunderbar Filme schauen. Durch den Magnetischen Verschluss lässt es sich einfach abziehen. Sehr raffiniert gelöst. Der Preis ist allerdings auch nicht ganz ohne: In den USA will Applefür die Leder Variante 69$, für die Polyurethan Version 39$.</p>

<p><strong>Ein neues iPad Dock muss her</strong></p>

<p>Auch ein neues iPad Dock gibt es mit dem Start des iPad 2. Wie beim alten ist es hier möglich das iPad Portrait oder im Landscape aufzuladen, zu synchronisieren oder sogar Audio und Video Dateien wiederzugeben. Die schlechte Nachricht: Die Alten Docks und eng geschnittenen Zubehörteile für das alte iPad werden, wegen seiner neuen Form nicht für das iPad 2 passen. Hier kommt man um eine Neuanschaffung nicht herum. Den iPad Keyboard Dock bietet Apple garnicht mehr an. Meiner Meinung nach ist das aber kein Verlust, da man mit einem normalen Dock in Verbindung mit Apples exzellenten Wireless Keyboard eigentlich besser bedient ist. Hier kann man im Portrait oder im Landscape Modus schreiben, und nicht wie beim alten Keyboard Dock nur im Portrait Modus.</p>

<p><strong>Ein Video Durchbruch</strong></p>

<p>Eine der positivsten Überraschungen ist die verbesserte HDTV und HD Video Unterstützung des iPad 2. Diese ergibt sich aus den Verbesserungen am iPad selbst, und einem neuen von Apple angebotenen Adapter. Mit dem neuen Apple Digital AV Adapter kann das iPad 2 1080p high-definition Videosignale und Dolby surround Sound über ein Standard HDMI Kabel ausgeben. Im Video Modus können so super Videos auf handelsüblichen HD Fernseheren mit HDMI Schnittstelle wiedergegeben werden. Im Mirroring Modus wird der Bildschirm des iPad 2 im Format 4:3 auf den Fernseher oder Projektor gespiegelt. Das heißt, man sieht auf dem Fernseher genau das,was man auch auf dem iPad Display sieht.</p>

<p><strong>iPad 2 Kaufen oder nicht kaufen? Das ist hier die Frage!</strong></p>

<p>Sollte man sich den iPad 2 nun kaufen, selbst wenn man schon einen iPad 1 hat? Diese Frage ist schwer zu beantworten. Natürlich ist das iPad 2 schneller und komfortabler zu bedienen als sein Vorgänger. Doch seien wir mal ehrlich, auch das iPad tut seinen Dienst eigentlich recht gut. Man kann natürlich das alte iPad in der Familie weitergeben. So hat man einen guten "Grund" sich das neue zu kaufen. Oder man verkauft das alte iPad. Allerdings wird man da wahrscheinlich nicht der einzige sein, der auf eine solche Idee kommt. Die zu erzielenden Preise werden dementsprechend geringer ausfallen. Verschärfend kommt hinzu, dass Apple die Preise für das alte iPad drastisch gesenkt hat. Greift man dann auch noch zu einem refurbishten Gerät, bekommt man das alte iPad als praktisch neues Gerät zu einem verdammt niedrigen Preis direkt bei Apple.</p>

<p>Was haltet ihr von dem Smart Cover? Werdet ihr euch ein iPad 2 holen, oder  bleibt ihr doch lieber beim alten iPad? schreibt einen Kommentar!</p>]]>
    </content>
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    <title>Teil 3 des iPad 2 Testbericht, Review: Wie sind die neuen Kameras des Apple iPad2?</title>
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    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2463</id>

    <published>2011-03-12T13:22:39Z</published>
    <updated>2011-03-12T20:33:52Z</updated>

    <summary>Der dritte Teil des großen iPad 2 Testbericht, Review, beschäftigt sich mit den neuen integrierten Kameras des iPad 2. Taugen sie etwas, oder sind sie reine Spielerei?</summary>
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        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
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        <![CDATA[<p>Nachdem wir uns nun in<a href="http://www.tech-freak.de/tablets/teil-2-des-grossen-ipad-2-testbericht-review-welche-hardware-steckt-im-neuen-ipad-2.html"> Teil 2</a> des iPad 2 Testberichtes mit der Grafik- und Rechenpower des neuen Tablets beschäftigt haben, widmen wir uns nun den neuen Kameras, mit dem das iPad 2 FaceTime fähig wird.<br />
Das erste iPad erschien kurz bevor Apple die Videochat-Funktion FaceTime vorstellte, und dem iPhone eine Frontkamera spendierte. Außerdem wurde auch der nächste iPod touch mit einer Kamera auf der Front- wie auch auf der Rückseite ausgestattet. Mit dem neuen iPad 2 hat nun Apple bei allen iOS Geräten zwei Kameras an Bord. Doch was taugen die Kameras am iPad 2? Sind sie so gut wie die des iPhone 4, oder sogar dieselben?</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Die Kameras des iPad 2 Testbericht</strong></p>

<p>hier gibt es leider eine kleine Enttäuschung: Die im iPad 2 verbauten Kameras sind im Grunde die, des iPod touch der vierten Generation, und nicht, wie von vielen erhofft, die besseren des iPhone 4. Es ist schön das es sie gibt, qualitativ können sie aber nicht wirklich beeindrucken. Die Frontkamera ist die zwar die gleiche wie im iPhone 4, aber auch dort bietet sie nur eine VGA Auflösung von 640x480 Pixel. Bei geringem Licht ist das Bild leider sehr verrauscht, aber für ihren eigentlichen Zweck, Das FaceTime Videochat ist sie absolut ausreichend.</p>

<p><strong>Das iPad 2 und FaceTime</strong></p>

<p>FaceTime selber funktioniert auf dem iPad 2 so wie auch auf dem iPod touch: Im Einstellungen App logt man sich mit seiner Apple ID ein und gibt seine Emailadresse als "FaceTime-Nummer" an, damit man angerufen werden kann. Sobald man im WLan ist, kann man dann seine Kontakte anrufen.<br />
Das iPad 2 selbst, ist für Videochats eigentlich etwas unhandlich. Um das Tablet während längern Gesprächen in der Hand zu halten, ist es etwas zu schwer. Auch Apples neues Smart Cover eignet ich als Ständer umfunktioniert nur bedingt: In der Schreibposition kann man eigentlich nur die Decke Filmen, und in der Film-anschau-Stellung muss man sich bücken, um im Bild zu sein.</p>

<p><strong>Die Kamera auf der Rückseite Testbericht</strong></p>

<p>Die Kamera auf der Rückseite des iPad 2 ist, wie oben schon beschrieben die des iPod touch. Apple selbst bezeichnet sie als Videokamera, und das aus gutem Grund: Als Fotokamera liegt ihre Auflösung unter einem Megapixel, und die Qualität bei schlechten Lichtverhältnissen lässt leider sehr zu wünschen übrig. Andererseits ist sie jedoch in der Lage 720p HD Videos aufzunehmen. hier ist die Qualität recht zufriedenstellen. Die Kamera des iPhone 4 ist ihr jedoch vor allem als Fotokamera haushoch überlegen. Allerdings ist das iPad 2 per Definition wegen seiner Größe sowieso als Fotoapparat eher weniger geeignet. Wer will schon ernsthaft mit einem Tablet Fotos machen? Da greift man besser zu handlicheren Geräten. Natürlich kann man auch beim iPad beide Kameras für FaceTime nutzen. </p>

<p><strong>3G oder nur Wifi?</strong></p>

<p>Das ist die große Frage! Man bedenke das die 3G Option einen stattlichen Aufpreis kostet. Außerdem ist natürlich ein zusätzlicher Vertrag bei einem Mobilfunkanbieter nötig. Eine ganz klare Alternative: Tethering, also das nutzen eines Mobilfunk-Internetzugang mit mehreren Geräten. Mittlerweile bieten diese Funktion, auch Peronal Hotspot genannt, die meisten Smartphones. Auch das iPhone 4 hat durch die neue iOS 4.3 diese Funktion spendiert bekommen. Bei iPhone Verträgen die beim pinken Riesen ab dem November 2010 abgeschlossen wurden ist das sogar inklusive. Sonst kann man die Funktion für 5€ im Monat dazu buchen. Der Vorteil: Man spart sich den Aufpreis auf das iPad 3G+Wifi Modell, und kann über das vom Smartphone ausgestrahlte WLan trotzdem überall ins Internet. </p>

<p><strong>Der Haken am nur Wifi iPad 2</strong></p>

<p>Einen kleinen Haken gibt es aber: Möchte man das iPad 2 als riesiges GPS Gerät verwenden, dann führt leider kein weg am Wifi+3G iPad 2 vorbei. Nur die 3G Version verfügt über die GPS Funktionen. Und dies aus einem einfachen Grund: Das iPad checkt zunächst ob und wo Telefonfunkmasten in der Nähe sind. So kann das GPS wesentlich schneller die aktuelle Position bestimmen. Dieses "assisted GPS" findet in allen iOS Geräten Verwendung.<br />
Das war ein Review über die Ausstattung des neuen iPad 2. Aber wie schaut es mit Zubehör aus? Im vierten Teil unseres Testbericht könnt ihr mehr dazu lesen und erfahrt ob es sich lohnt ein altes iPad durch ein neues iPad 2 zu ersetzen.</p>

<p><br />
Was haltet ihr von den Kameras des iPad 2? Reichen sie aus, oder hättet ihr lieber die iPhone 4 Kamera gesehen? Schreibt einen Komentar!</p>]]>
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    <title>Teil 2 des großen iPad 2 Testbericht, Review: Welche Hardware steckt im neuen iPad 2?</title>
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    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2462</id>

    <published>2011-03-11T21:19:11Z</published>
    <updated>2011-03-12T20:31:05Z</updated>

    <summary>Welche Hardwareverbesserungen stecken in Apples neuem iPad 2? Ein Testbericht zum neuen dual-core Prozessor des iPad 2!</summary>
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        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.tech-freak.de/computer/der-grosse-ipad-2-testbericht-review-teil-1-was-hat-sich-optisch-am-neuen-ipad-2-geandert.html">In Teil 1 unseres großen iPad Testberichts</a> haben wir uns mit dem Design, Abmessung und Gewicht des neuen iPad 2 beschäftigt. Doch was steckt in Apples neuem Tablet drin? Kann auch die Hardware des neuen iPad 2 überzeugen? Hier ein Testbericht über den neuen A5 Dual-core Prozessor und die Grafik-power des neuen iPad 2.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Viele Varianten</strong></p>

<p>Auf dem deutschen Markt gibt es des iPad 2 in sage und schreibe 12 verschiedenen Ausstattungsvarianten! Ja, ihr habt richtig gelesen, zwölf verschiedene. Zunächst gibt es wie beim alten iPad 3 unterschiedliche Speicherkapazitäten: Das 16GB, das 32GB und das 64GB Modell. Dann gibt es das iPad 2 als nur Wifi Version, und, um überall ins Internet gehen zu können als Wifi + 3G. Soweit so gut. Neu hingegen ist aber, das ihr euer iPad 2 neben Schwarz auch in Weiß bestellen könnt. Hier ist der Rahmen an der Front des iPad 2 weiß. Laut Apple soll die weiße Version auch ab dem ersten Verkaufstag verfügbar sein, im Gegensatz zu dem iPhone 4, das bis heute trotz Ankündigung nicht in Weiß verfügbar ist.  Auf dem amerikanischen Markt gibt es durch 2 verschiedene Wifi + 3G Modelle sogar insgesamt 18 Varianten des iPad 2!</p>

<p><strong>Dual-core Power</strong></p>

<p>Das iPad 2 nutzt Apples neuen A5 Prozessor, der im iPad das erste mal verbaut wird. Im Grunde ist der A5 eine Dual-core Version des 1GHz A4 Prozessor, der im iPhone 4 und im ersten iPad verbaut wurde. Ausserdem hat das iPad 2 mit 512MB RAM doppelt so viel wie sein Vorgänger. Auch der 200MHz bus ist doppelt so hoch wie beim alten iPad.</p>

<p>Durch den A5 dual-core Prozessor soll das iPad 2 laut Apple bis zu doppelt so schnell sein wie sein Vorgänger. Allerdings liegt es hier, wie bei allen dual-core Lösungen vor allen an einer Softwareoptimierung, ob der zweite Kern genutzt werden kann und das iPad wirklich doppelt so schnell sein kann, oder die zusätzliche Power ungenutzt verpufft. Man darf also gespannt sein, bei welchen Anwendungen die iOS einen echten Vorteil aus dem Dual-core ziehen kann. Unsere ersten Tests zeigen aber tatsächlich einen klaren Geschwindigkeitsvorteil im Vergleich zum alten iPad.</p>

<p><strong>Grafik-Power satt</strong></p>

<p>Allerdings ist es nicht der Prozessor alleine, der dafür sorgt, das sich ein Gerät schneller anfühlt. Immer wichtiger wird die Grafikleistung. Laut Apple arbeitet die Grafik des iPad 2 neun mal so schnell wie beim ersten iPad!<br />
Also ob es an dem Prozessor oder an dem Grafikchip liegt, ist schwer zu sagen, wenn es denn überhaupt wichtig ist. Beim Nutzen meiner standart Apps für diesen Testbericht ist jedenfalls sofort aufgefallen, dass das iPad2 wesentlich schneller ist. Das iPad fühlt sich eigentlich super flüssig an, bis ich das iPad 2 ausprobierte! Hier läuft alles einfach noch fliesender und lockere von der Hand. Hier hat Apple wirklich ganze Arbeit geleistet!</p>

<p><strong>Akku Leistung</strong></p>

<p>Trotz der erhöhten Leistung behauptet Apple, dass der Akku des iPad 2, wie bei seinem Vorgänger  immernoch für 10 Stunden reicht. Nach einer Woche intensiven Testens sehe ich hier keinen Grund diese Aussage anzuzweifeln. Den ganzen Tag das iPad nutzen? Für das Akku kein Problem.</p>

<p><br />
Soviel zur Rechen- und Grafikpower des neuen iPad 2. Doch wie sieht es mit den neuen Kameras aus? Und was gibt es neues an Anwendungen und Zubehör? Das könnt ihr im <a href="http://www.tech-freak.de/tablets/teil-3-des-ipad-2-testbericht-review-wie-sind-die-neuen-kameras-des-apple-ipad2.html">dritten Teil unseres iPad 2 Testbericht</a> lesen!</p>

<p>Wer das iPad 2 perfekt beherrschen und seine volle Leistungsfähigkeit benutzen will, findet eine Menge Tipps in der Rubrik: <a href="http://www.tech-freak.de/computer/10-tipps-um-ein-meister-des-ipads-2-zu-werden.html">10 Tipps um iPod 2 Meister zu werden</a> und <a href="http://www.tech-freak.de/computer/5-weitere-tipps-um-dein-ipad-2-richtig-zu-beherrschen-so-arbeitest-du-noch-effektiver.html">5 weitere Tipps für effektives Arbeiten mit dem iPad</a>.<br />
Was haltet ihr von dem neuen Dual-Core Prozessor des iPad 2? Schreibt einen Kommentar! </p>]]>
    </content>
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    <title>Der große iPad 2 Testbericht, Review Teil 1. Was hat sich optisch am neuen iPad 2 geändert?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.tech-freak.de/computer/der-grosse-ipad-2-testbericht-review-teil-1-was-hat-sich-optisch-am-neuen-ipad-2-geandert.html" />
    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2461</id>

    <published>2011-03-11T13:19:06Z</published>
    <updated>2011-03-12T08:49:08Z</updated>

    <summary>Der große Tech-freak.de iPad 2 Testbericht Review Teil 1. was wiegt das neue iPad 2? Ist es wirklich leichter und besser zu handeln als sein Vorgänger?</summary>
    <author>
        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
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        <category term="Computer" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[<p>Vor einem Jahr hatte niemand ein iPad. Dann verkaufte Apple sage und schreibe 15 Millionen Stück in gerade mal neun Monaten und erschuf damit eine komplett neue technologische Produktkategorie. In den Augen von Steve Jobs wurde das iPad zum <strong>erfolgreichsten Consumer Produktstart überhaupt</strong>.<br />
Viele Leute entdeckten die Vorteile des iPads: Es ist einsehr portables Gerät, mit dem es sich super im Internet surfen, Mails checken, bücher lesen, Spiele spielen und andere Sachen machen lässt. Sogar arbeiten kann man mit Apples Wunderkind. Das iPad entwickelte sich zu einem Erfolg in allen Altersgruppen, von kleinen Kids, bis zum erfolgreichen Manager. Hier ein Testbericht - Review. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Apple iPad 2 Testbericht - Review</strong></p>

<p>Es ist verdammt schwer einen solchen Erfolg mit einem Nachfolgemodell noch zu toppen, aber Apple nahm die Herausforderung an, und stellte der Welt das neue iPad 2 vor. Für das iPad 2 spricht, das Apple mit dem ersten iPad damals seine Mitbewerber dermaßen auf dem kalten Fuß erwischte, das diese erst jetzt an das original iPad rankommen. Und Apple wartet schon mit der neuen Generation auf.<br />
Nun müssen sie aber gegen das iPad 2 antreten, welches noch dünner, leichter und schneller ist, als das erste iPad. Und das bei einem zum Vorgänger gleich geblieben Preis!</p>

<p><strong>Testbericht: Die Abmaße und Form des iPad 2</strong></p>

<p>Nennen wir es einfach Steve Job's Gesetz: Die neueste Generation eines jeden Apple Produktes ist dünner und leichter als sein Vorgänger. So ist es auch beim iPad 2. Zwar sind die unterschiede in den Abmessung zwischen iPad und iPad 2 nur sehr kllein, dass liegt aber vor allen Dingen daran, das Apple schon mit einem extrem flachen Gerät vor einem Jahr gestartet ist.</p>

<p>Das neue iPad 2 misst 187,7x241,2 mm bei einer Dicke von gerade mal 8,8mm und einem Gewicht von 601g (bei der Wifi Version, die Wifi + 3G Version wiegt 12g mehr). Apple hat somit 79g bei der Wifi Version und ganze 117 g bei der Wifi + 3G Version des iPads 2 im Vergleich zu seinem Vorgänger eingespart. Außerdem ist das iPad 2 4mm schmaler, 1,6mm kürzer und 4,6 mm dünner als das alte iPad. Hört sich nicht viel an? Das bedeutet aber, dass das iPad 2 gerade 2/3 so dick ist wie das iPad und gerade mal 88% seine Gewichtes im Wifi Modell und sogar nur 83% des Gewichtes beim Wifi + 3G Modell auf die Waage bringt! Nimm ein iPad 2 in die Hand, nachdem du an einem alten iPad gearbeitet hast, und du wirst die Welten die dazwischen liegen spüren! Es ist ein leichteres und dünneres Gerät!</p>

<p>Um das Gerät 4,6 mm dünner zu machen, hat Apple die Aluminium Rückseite des iPads überarbeitet. Das original iPad hatte flache Seitenwände und eine leicht gekrümmte Rückseite. Auf die flachen Seitenwände verzichtet das iPad 2. Hier verläuft das Gehäuse sofort in einer stark gekrümmten Kurve nach hinten, auf eine ebene Rückseite. Dies bewirkt auch, dass das iPad 2, wenn man es auf eine ebene Fläche legt, nicht mehr so rumwackelt wie sein Vorgänger, sondern sehr stabil liegt.</p>

<p>Die Knöpfe und Anschlüße sind durch den Verzicht auf die flachen Seitenwände, ähnlich wie beim iPhone 3g bzw. 3gs in die Wölbung integriert. Sie sind schon fast eher auf der Rückseite, als an der Seite angebracht. Das fühlt sich beim Bedienen etwas anderes an, und führt am Anfang auch manchmal zu leichten Irritationen eine Einstöpseln von Steckern. Ist aber einfach Gewöhnungssache.</p>

<p>Das iPad 2 im Endeffekt einfach leichter zu handhaben als das original iPad. Das neue Gehäuse ist eine große Verbesserung zum alten. Wenn du jedoch viel auf dem iPad lesen möchtest, dann wirst du dich auch beim iPad 2 in der Situation wiederfinden, das du es irgendwo anlehnst, weil es auf dauer eben troztdem noch recht schwer ist. Zum Vergleich wiegt ein Amazon Kinle 3 weniger als die Hälfte des iPad 2s!</p>

<p><br />
<a href="http://www.tech-freak.de/tablets/teil-2-des-grossen-ipad-2-testbericht-review-welche-hardware-steckt-im-neuen-ipad-2.html">In Teil 2 des tech-freak.de iPad 2 Testbericht</a> - Review werden wir auf die Varianten und die Verbesserungen der technischen Ausstattung des iPad 2s eingehen. <br />
Was haltet ihr von Apple neuem Wunderkind? Werdet ihr es euch kaufen? Schreibt einen Kommentar!</p>]]>
    </content>
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    <title>5 weitere Tipps um dein iPad 2 richtig zu beherrschen! So arbeitest du noch effektiver!</title>
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    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2460</id>

    <published>2011-03-10T21:17:58Z</published>
    <updated>2011-03-11T08:52:09Z</updated>

    <summary>Tipps zum Umgang und effektivem nutzen des iPads 2. So könnt ihr noch schneller mit dem iPad arbeiten und es richtig beherschen!</summary>
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        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Die ersten 5 von uns vorgestellten Tipps befassten sich ausschließlich mit der virtuellen Tastatur und dem Texten auf dem iPad 2. Nun zeigen wir dir ein paar Tricks wie du noch mehr aus deinem iPad herausholen kannst. Tipps die Zeit und Nerven sparen!</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Tipp 6: Apps richtig beenden</strong><br />
Seid das Multitasking mit iOs 4möglich wurde, werden Apps beim Verlassen nicht mehr automatisch beendet. Das ist natürlich Absicht, und spart viel Zeit, die sonst zum Neuladen der Apps draufgeht. Es gibt abe rauch Apps, zum Beispiel GPS Anwendungen oder VoIP apps, die auch wenn sie nur im Hintergrund laufen, verdammt viel Strom fressen. Um also sicher zu gehen, das solche Stromfresser auch wirklich ausgeschaltet sind, solltest du sie im Multitaskingmenü ausschalten. Und das geht so: Zweimal den Homebutton drücken um ins Multitaskingmenü zu gelangen. Dann den Button für das zu schließende App drücken, und gedrückt lassen. Wenn du jetzt auf die rote Schaltfläche drückst, dann schließt das jeweilige App vollständig. Das App ist nun aus, und verbraucht keinen Strom mehr. Denk aber daran, dass die meisten Apps sich selbst im Ruhezustand regeln, und keinen unnötigen Strom verbrauchen. Nur bei einer kleinen Minderheit ist es somit nötig den Multitask auf diese Weise zu beenden.</p>

<p><strong>Tipp 7: Finde die Musikplayer tasten</strong><br />
Seit der Einführung des Multitask sind auch die Tasten zur Bedienung des Musikplayer etwas versteckter. Aber keine Panik, sie sind immer noch da! Einfach doppelklick auf den Homebutton und das Multitaskingmenü erscheint. jetzt einmal die Multitaskingleiste nach rechts schieben, und schon erscheinen die Bedienelemente des Musikplayers. </p>

<p><strong>Tipp 8: Clever suchen mit iPad 2</strong><br />
Wenn du auf deinem ersten Home-screen einmal nach rechts wischst, kommt du zur Spotlight suche. Mit diesem Suchprogramm kannst du alles auf deinem iPad 2 super schnell finde! Von Fotos, über Apps, spezielle emails oder Adressen; Einfach das Suchwort eingeben, und dein iPad 2 spuckt dir die Ergebnisse aus. Über das Menü Einstellungen, kannst du aber auch bestimmte Gebiete, wie zum Beispiel Podcasts oder Kallendereinträge aus der Spotlight suche entfernen: Gehe auf Einstellungen, dann auf General, und drücke dann auf Spotlight Search. Hier kannst du die Kategorien, in denen nicht gesucht werden soll rausnehmen. Außerdem kannst du die Kategorien so sortieren, wie nachher die Ergebnisse angezeigt werden sollen. Sehr praktisch!</p>

<p><strong>Tipp 9: Fülle dein Dock mit Apps</strong><br />
Niegel nagel neue iPads 2 haben in ihrem Dock, also der unteren Schnellstartleiste nur 4 Apps. Das heißt aber nicht, dass das so bleiben muss. Du kannst einfach Apps ins Dock hineinschieben: Drücke auf das App, das du ins Dock legen möchstet, und halte es gedrückt. Nach kurzer Zeit fängt das App an zu wackeln. Nun ziehst du es einfach mit gedrücktem Finger ins Dock hinein, und drückst zum Bestätigen den Homebutton. Bis zu 6 Apps haben derzeit im Dock Platz. Egal auf welchen Homescreen du bist, diese Apps kannst du immer sofort starten.</p>

<p><strong>Tipp 10: Apps schnell starten</strong><br />
Okay, wenn ihr euer iPad 2 mit vielen Apps gefüllt habt, dann wird es irgendwann etwas unübersichtlich. Doch um zu verhindern, das ihr von Homescreen zu Homescreen gehen müsst, um ein verschollenes App zu finden gibt es einen super einfachen rick. Nämlich die oben schon erwähnte Spotlight suche. Einfach den ersten Homescreen nach rechts wegwischen, und schein seid ihr im Suchfenster. hier könnt ihr einfach die ersten Buchstaben der gesuchten App eingeben, und schon listet das iPad 2 die Apps auf. Super schnell, ohne viel durchschauen zu müssen.</p>

<p>Das waren unsere Tipps zum Umgang und Steuerung des iPads 2! Konnten euch die Tipps helfen, ode rhabt ihr sogar selber gute Tipps für das iPad? Dann schreibt einen Kommentar!</p>]]>
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    <title>10 Tipps um ein Meister des iPads 2 zu werden!</title>
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    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2459</id>

    <published>2011-03-10T20:47:15Z</published>
    <updated>2011-03-11T13:37:47Z</updated>

    <summary>10 Tipps damit du ein Meister des iPads 2 wirst! Beeindrucke deine Freunde und Bekannte damit, wie gut du mit deinem iPad umgehen kannst, indem du diese 10 iPad-Tricks lernst
</summary>
    <author>
        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
    </author>
    
        <category term="Computer" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="ipad" label="iPad" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="tricks" label="Tricks" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.tech-freak.de/">
        <![CDATA[<p>Nachdem Apple die zweite Generation des iPads vorgestellt hat, kommt es einem vor, als wären Tablets schon seid einer ewigkeit auf dem Markt. Tatsächlich wurde das erste iPad, das ohne Zweifel den Boom im Tabletmarkt losgetreten hat, vor weniger als einem Jahr an die ersten Kunden ausgeliefert. Das ist lang genug um seine vielen Vor- und Nachteile herauszufinden, aber eher wenig Zeit um die Steuerung des iPads richtig zu beherrschen.</p>

<p>Keine Angst, wir haben für euch eine Liste mit 10 praktischen Tipps zusammengestellt, mit denen ihr euren Umgang mit dem virtuellen iPad 2 keyboard optimieren, eure Apps noch effizienter multitasken, und ganz schnell jede gewünschte Datei auf eurem Tablet finden könnt. Lernt diese kleinen Kniffe, und ihr könnt schnell jeden damit beeindrucken, wie sicher ihr euer iPad 2 beherrscht, egal iPad-Nutzer seit dem ersten Tag seid, oder ihr euch erst das zweite Modell holt!</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Tipp 1: Die unsichtbaren Kräfte der Kommataste</strong><br />
Egal ob ihr ein virtuose im touchscreen tippen seid, oder mit dem zwei finger suchsystem unterwegs seid, ohne Zweifel ist das benutzen des virtuellen Keyboards des iPads etwas umständlicher als das Tippen auf einer richtigen Tastatur, besonders wenn es um die Zeichen geht, die nicht auf der Standarttastatur eingeblendet sind. Ein kleiner Trick kann hier das Leben bedeutend vereinfachen: Drückt man zum beispiel auf die Kommataste, und wischt den Finger im gedrückten zustand nach oben weg, dann erscheint, oh wunder, ein Apostroph! Das geht wesentlich schneller, als erst auf das .?!123 Keyboard zu wechseln, und dort ein Apostroph auszuwählen.</p>

<p><strong>Tipp 2: Drücken und Halten von virtuellen Tasten</strong><br />
Viele Tasten auf dem virtuellen Keyboard führen ein geheimes Doppelleben, dass man auf den ersten Blick nicht sieht. Drückt man zum Beispiel ein e, und hält den Finger gedrückt, erscheint ein Menü mit verschiedenen Varianten des Buchstabens e. Auch im .?!123 Keyboard gibt es Tasten mit so versteckter Doppeltbelegung! Probiert einfach mal alle Tasten aus, und ihr werdet überrascht sein, über was für Zeichen ihr durch diesen Trick verfügt!</p>

<p><strong>Tipp 3: Die doppelte Leertaste</strong><br />
Wenn euch die Punkt-taste zu klein ist, oder ihr einfach extra schnell tippen wollt, dann könnt ihr auch am Ende eines Satzes einfach zweimal die Leertaste betätigen. Der Effekt: Das iPad setzt automatisch einen Punkt, gefolgt von einem Leerzeichen. Wie auch beim normalen Punkt wird der nachfolgende Buchstabe großgeschrieben. </p>

<p><strong>Tipp 4: Bekannte Tastenkürzel </strong><br />
Wenn ihr euer iPad 2 mit einem gewöhnlichen Keyboard wie den Apple iPad Keyboard Dock oder eine Bluetooth tastaturbenutzt, dann könnt ihr die meisten tastenkürzel, die ihr von eurem Mac gewöhnt seit wie gewohnt auch am iPad nutzen. So können zum Beispiel Textbearbeitungsfunktionen wie Command-C, -X und -V für das Kopieren, Ausschneiden und Einfügen von Texten ohne Probleme auch am iPad genutzt werden. Da auch beim iPad 2 externe Tastaturen ohne probleme funktionieren sollten, wird das wohl auch beim iPad 2 weiterhin funktionieren.</p>

<p><strong>Tipp 5: Die Autokorrektur ist dein Freund!</strong><br />
Ein letzter Tipp in Sachen Tastatur: Die Autokorrektur, von vielen verteufelt, ist in wahrheit dein Freund. Am Anfang ist sie zugegebener Maßen etwas gewöhnungsbedürftig, aber man hat sehr schnell den dreh raus. Man spart einfach enorm viel Zeit wenn man einfach drauf los tippt, und sich auf die Autokorrektur verlässt. Auch wenn man sich vertippt hat, dauert es wesentlich länger den einen, vertippten Buchstaben zu korrigieren, anstatt einfach weiter zu schreiben und die Autokorrektur den Rest machen zu lassen. Bei längeren Worten reicht es teilweise sogar nur das halbe Wort hinzuschreiben: Sobald die Autokorrektur das richtige Wort vorschlägt kann man einfach die Leertaste Drücken und schon steht das gesammte Wort da, obwohl man nur die Hälfte getippt hat.</p>

<p>Das waren die ersten 5 Tipps zum umgang mit dem iPad 2. In Teil 2 werden wir euch 5 weitere, nützliche Tricks vorstellen. <br />
<a href="http://www.tech-freak.de/computer/5-weitere-tipps-um-dein-ipad-2-richtig-zu-beherrschen-so-arbeitest-du-noch-effektiver.html">>>> Zu Teil 2 der iPad Tipps gehts hier <<<</a></p>

<p>Was habt ihr für Tipps fürs iPad 2, wie kommt ihr mit der Autokorrektur zurecht? Schreibt einen Kommentar!</p>]]>
    </content>
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    <title>iPhone Konkurrent Samsung Galaxy S2 erste Erfahrungen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.tech-freak.de/handy/iphone-konkurrent-samsung-galaxy-s2-erste-erfahrungen.html" />
    <id>tag:www.tech-freak.de,2011://2.2408</id>

    <published>2011-02-20T12:21:05Z</published>
    <updated>2011-03-01T17:52:40Z</updated>

    <summary>Auf der Koreanischen Messe wurde das das iPhone Konkurrent Samsung Galaxy S2 und das Galaxy Tab vorgestellt. Hier die ersten Erfahrungen mit dem Smartphone. </summary>
    <author>
        <name>Christopher </name>
        
    </author>
    
        <category term="Handy" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="galaxys2" label="Galaxy S2" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="galaxytab" label="Galaxy Tab" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="samsung" label="Samsung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="smartphone" label="Smartphone" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.tech-freak.de/">
        <![CDATA[<p>Das neuste iPhone Konkurrent wird ausgerechnet von Samsung herausgebracht. Das Modell heißt Samsung Galaxy S2 und es erscheint fast Zeitgleich mit dem neusten Galaxy Tab, einem Tablet PC von Samsung der mit dem iPad von Apple konkurrieren wird. </p>

<p><img alt="Samsung-Galaxy-s2-Galaxy-Tab-Smartphone.jpg" src="http://www.tech-freak.de/bilder/Samsung-Galaxy-s2-Galaxy-Tab-Smartphone.jpg" width="372" height="238" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" />Das Smartphone Galaxy S2 von Samsung macht gegenüber dem iPhone 4 einen sehr guten Eindruck. Denn es hat ein größeres Display - 4,3 Zoll und eine Auflösung von 800x480 Pixel - so viel Pixel bietet bis jetzt kein Smartphone auf dem Markt. Das iPhone 4 hat zwar eine Auflösung von 960x640 Punkten, allerdings diese sind auf einer Fläche von 3.4 Zoll verteilt. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Dadurch wird das Bild schärfer und detaillierter. Allerdings jeder der ein iPhone 4 hat, wird sicherlich gemerkt haben, dass das Display ein bisschen größer sein könnte. </p>

<p>Die größte Stärke des Samsung Galaxy S2 ist meiner Meinung nach der 1 GHz schneller Dual-Core Prozessor, der Leistungsstarke Akku und das Android Betriebssystem. Galaxy S2 wird auch als GT-I9100 im Handel bezeichnet. </p>

<p>Auf der Messe am Olympia Stadion wurde das Samsung Galaxy S2 zusammen mit dem Galaxy Tab 10.1 vorgestellt. Das Handy oder besser gesagt das Smartphone ist viel leichter das das iPhone. Obwohl wegen der in der Verarbeitung eingesetzten Materialien, kann das Handy wenig edel vorkommen und macht den Eindruck als ob zu viel Kunststoff im Spiel wäre. <br />
Das Display wird auch als Super-AMOLED Display bezeichnet. Manche würden sich bei der Größe eine Auflösung von 800x480 wünschen, allerdings würde dadurch sowohl die Rechenleistung geschwächt als auch die Akku-Ausdauer verkürzt. Denn je größer das Display ist, desto mehr Licht muss durch die größere Anzahl an Pixeln durchgelassen werden. Das resultiert im Stromverbrauch und der Prozessor wird beansprucht. Denn irgend eine Einheit muss die detailliertere Grafik ja verarbeiten um sie darstellen zu können. </p>

<p>Auf dem Handy läuft Betriebssystem Android 2.3 und die auf der Rückseite angebrachte HD Kamera ermöglicht Videoaufnahmen in voller 1080p HD Qualität. Samsung Galaxy S2 verfügt des Weiteren über ein Dualcore Prozessor mit 1GHz Taktung und 1 GB RAM Speicher. Dazu gibt es den satten Flash Speicher und zwar entweder 16 oder 32 GB. </p>

<p>Das Handy wird mit dieser Konfiguration und dieser Hardware so schnell, wie noch vor ein paar Jahren die Computer es waren. </p>

<p>Quelle: Netbooknews.</p>]]>
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    <title>LG Beamer HX300G JE: ausführlicher Test und Testbericht, des kleinen Zauber Projektors!</title>
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    <id>tag:www.tech-freak.de,2010://2.2407</id>

    <published>2010-12-27T20:31:40Z</published>
    <updated>2010-12-27T20:50:10Z</updated>

    <summary>Testbericht und Erfahrungsbericht zum Produkt: Beamer LG HX300G JE: ein kleiner Beamer in der 600 Euro Preisklasse mit LED Technologie und 30.000 Stunden Lebensdauer. </summary>
    <author>
        <name>Christopher </name>
        
    </author>
    
        <category term="Computer" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="beamer" label="Beamer" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="hx300g" label="HX300G" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="lg" label="LG" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="testbericht" label="Testbericht" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.tech-freak.de/">
        <![CDATA[<p>Diese Woche ist bei mit der <a href="http://www.lg.com/de/it-produkte/beamer/LG-HX300G.jsp">LG Beamer HX300G</a> - JE angekommen. Die erste Überraschung dürfte ich schon beim Auspacken erleben. Der der LG Projektor wurde bei Amazon wie folgt bemessen: 32 x 23,6 x 11,2 cm und 998 g Gewicht. <br />
<img alt="Beamer-LG-HX300G-JA-Testbericht-Erfahrung-.jpg" src="http://www.tech-freak.de/bilder/Beamer-LG-HX300G-JA-Testbericht-Erfahrung-.jpg" width="285" height="175" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" /><br />
Das war glaube ich mit der Verpackung so. Der Beamer selbst hat eine Länge von 15,5 cm, eine Breite 13,5 cm und ist 6 cm hoch. Somit ist LG HX300G - JE der kleinste Beamer mit der Auflösung 1024x768 Pixel, denn ich je hatte, (und auch gesehen habe).</p>]]>
        <![CDATA[<blockquote><strong>Die Lieferung. </strong></blockquote>
Mit dem Beamer werden folgende Kabeln und Zubehör mitgeliefert: 
Fernbedienung 
zwei AA Batterien für die Fernbedienung
Benutzerhandbuch in digitalem Format auf einer CD.
Bedienungsanleitung in gedruckter Form
Netzkabel - für das Netzteil
Netzteil, oder anders gesagt ein AC-DC Adapter 
VGA Computerkabel
RGB to Component Kabel
eine schicke Tragetasche
weicher Tuch zum Reinigen der Linsen und des Geräts

<blockquote><strong>Bild Auflösung.</strong></blockquote> 

<p>Der Beamer ist in der Lage eine Auflösung der projizierten Bilder von 1024x768 zu erzielen. Das Bild wird automatisch angepasst, auch dann wenn es in einer höheren Auflösung von Computer oder DVD Player aus ausgegeben wird. <br />
Getestet habe ich den LG Beamer mit einem DVD Player - wo man die folgenden Auflösungs-Modi einstellen kann: 480p, 576p, 720p, 1080i, 1080p. <br />
Auf dem Computer nutze ich die Auflösung 1600x1200 Pixeln. Diese wurde ohne Probleme von dem Beamer in 1024x768 Pixeln umgewandelt. Das Bild wird sehr gut angezeigt. </p>

<p>Die Maximale Bildauflösung die von dem Beamer unterstützt wird ist laut der Anleitung 1920x1080 Punkte mit einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde. Ich hatte keine Geräte parat mit denen ich ausprobieren könnte was passiert, wenn man noch höhere Auflösungen abspielt. Das macht meiner Meinung nach eher wenig Sinn. Die Bilder werden sowieso auf 1024x768 Pixeln angepasst. </p>

<blockquote><strong>Bildqualität. </strong></blockquote>

<p>Die Bild Qualität hängt von zwei Faktoren ab: <br />
Die Entfernung des Beamers von der Projektionsfläche (Wand, Leinwand)<br />
Die Raumbeleuchtung. </p>

<p>Im Ersten Fall ist die Sache ziemlich klar: jeder Beamer verfügt über eine bestimmte Leuchtkraft. Je näher der Projektionsoberfläche der Beamer platziert wird, desto deutlicher, schärfer und kontrastreicher das Bild ist. Laut der Anleitung sollte man den LG Beamer nicht näher als 549 mm und nicht weiter als 2750 mm von der Wand entfernt platzieren.</p>

<p>Da mich persönlich eher eine große Fläche interessiert, habe ich den Beamer sogar 4 Meter von der Wand eingerichtet und immer noch hervorragende Bilder erzielt. Wenn das Zimmer voll abgedunkelt wird, kann ich mir wie im Kino auf einer großen Fläche (fast 3 Meter x 1,8 Meter Größe) Filme anschauen oder den Rechner mit einem extra großen „zweiten Display" erweitern. <br />
Der LG HX300G Verfügt wegen der LED Technik über 300 Lumen. Das ist zwar kein Extrem hoher wert. Wenn man aber die Dimension des Geräts selbst und die Auflösung die es anbietet berücksichtigt - es ergeben sich verdammt helle und kontrastreiche Bilder wie für nur 300 Lumen Leistung. Ich hatte schon gewöhnliche (keine LED) Beamer gehabt, die mit über 1000 Lumen verfügten. Die Bildqualität war beim Weiten nicht so gut und deutlich wie beim LG HX300G. <br />
Zu der Raumbeleuchtung kann ich folgendes sagen: Wer den Beamer von ca. 1 - 1,5 m Entfernung nutzen will, kann dies im hellen Raum tun. Für große Projektionsflächen und Entfernung von 3 - 4 m sollte man den Raum abdunkeln. Die Bilder sind dann aber fantastisch. </p>

<blockquote><strong>Die Benutzung von LG HX300G</strong></blockquote>
Das Menü ist sehr übersichtlich und simpel. Um den Beamer zu bedienen braucht man nicht die Anleitung stunden lang zu studieren. Alle Menüpunkte sind dermaßen intuitiv, dass keiner Probleme mit der Konfiguration bekommen soll. 
Von den Abmessungen oben lässt es sich leicht entnehmen, dass der Beamer auch als mobile Einheilt transportiert werden kann. Was vielen für Präsentationen gefallen wird ist: der Beamer liest auch Dateien von USB Sticks ab. Das bedeutet, dass man keinen Laptop  anschließen muss um eine Präsentation oder ein Film laufen zu lassen. Im Prinzip reicht es nur ein USB Stick mit den Dateien und der Beamer selbst. Das sehe ich als eine extreme Vereinfachung der Arbeit. Man merkt, dass die Entwickler von LG sich diesmal in die Haut der User versetzt haben und ein Gerät entwickelt haben, der die Erwartungen übertrifft. 
Von Vorteil ist auch die Tatsache, dass der Beamer folgende Dateiformate unterstützt: 
<ul>
	<li>Film: mpg, mpeg, vob, dat, ts, trp, tp, mp4, avi, mkv, divx, </li>
	<li>Musik: mp3, </li>
	<li>Bilder: jpeg, </li>
	<li>Windows Dateien: xls, doc, ppt, txt, xlsx, pptx, docx, pdf, </li>
</ul>
Damit lassen sich mit dem Beamer alle Dateien der Betriebssysteme Windows Office 97, 2000, 2002, 2003, und 2007 abspielen. 

<p>Kurz gesagt: zu diesem Beaber braucht man eigentlich keinen Rechner oder Laptop. Das Gerät funktioniert einfach selbständig. <br />
Der Beamer hat einen Eingebauten 1 Watt Lautsprecher. Man soll bei Vorführungen oder Präsentationen von Multimedia Sachen lieber eigene Lautsprecher-Anlage nutzen. </p>

<blockquote><strong>Preis-Leistungs-Verhältnis des LG Beamers HX300G</strong></blockquote> 
Die Preisspanne bei diesem Gerät liegt zwischen 575 € bei BeamerDiscount und ca <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003AM2TYU?ie=UTF8&tag=techfreakde-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B003AM2TYU">590 Euro bei Amazon</a>. Bei der PLV (PreisLeistungsVerhältnis) Bewertung sollte man berücksichtigen, dass der Beamer praktisch mit keinerlei Folgekosten verbunden ist. Die extrem Teueren Birnen die bei manchen Beamern für mehrere Hundert Euro nachgekauft werden müssen, die fallen hier weg. Denn durchschnittlich muss man nach ca. 800 - 1000 Stunden eine solche Birne austauschen. Bei meinem Alten Sanyo Gerät waren das beispielsweise 280 Euro für eine einzige Birne. Der LG HX300G läuft bis zu 30.000 Stunden. Da diese Lebensdauer für EcoModus gedacht ist, sollte man die Zahlen etwas nach unten korrigieren. Sagen wir man dass der Beamer eine Lebensdauer von 15.000 Stunden hat. Sogar dann wird der LG Beamer für ca 20 Jahre reichen. Wenn ich mir täglich einen Film ca. 2 Stunden lang mit dem Beamer anschauen möchte, jeden Tag, 365 mal im Jahr, dann komme ich auf genau 20 Jahre Nutzungsdauer. 

<p>Wenn ich den Beamer professionell 8 Stunden am Tag im Einsatz habe, dann reicht die Lebensdauer von 15.000 Stunden für 5 Jahre Einsatz. Im Eco Modus (30.000 Stunden) für 10 Jahre. Das ist sehr sehr lang. <br />
Hinzu kommt noch die niedrige Geräuschentwicklung und hervorragende Bildqualität. Kombiniert man diese Faktoren mit der langen Lebensdauer des Beamers, so ergibt die Bewertung nur ein Urteil: „Was will man mehr". Zum Preis von ca 600 Euro ist der LG HX300G ein sehr guter und günstiger Beamer der im Bekanntenkreis weiterempfehlt werden kann. </p>

<blockquote><strong>Keine Mankos gefunden?</strong></blockquote>
Doch - und zwar irgendwie bekomme ich es nicht hin, dass von der Xbox 360 die mit dem Beamer über ein HDMI Kabel verbunden ist, auch der Sound übertragen wird. Ich muss extra Über LINE Out von der Xbox die Lautsprecher anschließen. Wenn ich über LINE Out  die Lautsprecher an den Beamer LG HX300G anschließe, kommt kein Ton raus. Entweder ist mein HDMI Kabel defekt, oder aber die XBOX überträgt kein Sound über HDMI an den Beamer. ]]>
    </content>
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    <title>Teil 3 des 3D Tutorials: Aus zwei Bildern ein 3D Image erstellen, worauf basiert die Technik?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.tech-freak.de/digitale-fotografie/teil-3-des-3d-tutorials-aus-zwei-bildern-ein-3d-image-erstellen-worauf-basiert-die-technik.html" />
    <id>tag:www.tech-freak.de,2010://2.2406</id>

    <published>2010-12-20T15:20:05Z</published>
    <updated>2010-12-20T15:27:07Z</updated>

    <summary>Teil 3 des 3D Howto erklärt Anaglyphen Bilder und gib eine kurze Einführung in die RGB-Kanäl. Damit haben wir alles was wir für ein tolles 3D Bild brauchen.</summary>
    <author>
        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
    </author>
    
        <category term="Digitale Fotografie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Technologie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="3d" label="3D" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="anaglyphen" label="Anaglyphen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="rotcyanbrille" label="Rot-Cyan-Brille" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="stereoscopicplayer" label="Stereoscopic Player" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.tech-freak.de/">
        <![CDATA[<p>In den ersten beiden Teilen des 3D Howto haben wir die Basics über 3D gelernt und erfahren, wie wir das Ausgangsmaterial für ein 3D Bild erstellen: ein Bild für das linke, und ein etwas versetztes Bild für das rechte Auge. In diesem Teil werden wir erfahren was wir brauchen, damit das 3D Bild später jeder mit einfachen Mitteln anschauen kann.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Zunächst ein paar Worte zur Technik, mit man die Bilder Betrachten kann. Ein tolles 3D Bild nützt uns nicht viel, wenn wir nicht die nötige Hardware haben, um den 3D Effekt erleben zu können. Wie im Kino, müssen wir nun dafür sorgen, dass das linke Auge auch nur das für das linke Auge bestimmte Bild sieht, und nicht das Bild fürs rechte Auge. Und natürlich anderes herum. Hier gibt es verschiedene Techniken. Zunächst kann man durch das überkreuz betrachten der nebeneinander liegenden Bilder (vom Prinzip her Schielen) den 3D Effekt sehen. Da dies jedoch erlernt werden muss eignet sich diese Technik nicht, wenn man Freunde und Bekannte mit einem 3D Bild beeindrucken will, weil die es wahrscheinlich nicht können. Daher greifen wir auf eine andere Technik zurück die jeder nutzen kann. </p>

<blockquote><strong>Anaglyphen Bilder</strong></blockquote>

<p>Diese Technik ist vielen bekannt aus den alten 3D Filmen mitte der 90iger, die man sich mit einer Pappbrille anschauen konnte. Hier waren die "Gläser" meist Grün und Rot. Heutzutage verwendet man, um eine bessere Farbtreue zu bekommen, Rot-Cyan-Brillen. Solche Brillen benötigen wir um den 3D Effekt nachher erleben zu können. Für das einfache Weitergeben und Mitnehmen eigenen sich vor allem die günstigen Pappbrillen. Bei Amazon.de kosten zur Zeit 10 Pappbrillen 6,39€:</p>

<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003X02JC6?ie=UTF8&tag=techfreakde-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B003X02JC6">>>> 10 Stk 3D Brille rot/cyan (sog. Anaglyphenbrille) bei Amazon <<<</a></p>

<p>Für das eigentlich arbeiten mit den Bildern und für ein dauerhaftes Seh-Vergnügen lohnt es sich aber meist ein langlebigeres Modell aus Kunststoff zu nehmen. Ein ordentliches Model kostet 5-10€ bei Amazon:</p>

<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003HC6IRW?ie=UTF8&tag=techfreakde-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B003HC6IRW">>>> Professionelle 3D Brille rot/cyan bei Amazon <<<</a></p>

<p>Die Brille könnt ihr übrigens auch mit allen 3D Filmen nutzen die für Rot-Cyan-Anaglyphenbrillen gemacht sind. Im Internet findet man einige. Oder man kann aktuelle 3D-Filme mit entsprechender Software (zum Beispiel Stereoscopic Player) in Anaglyphendarstellung anzeigen. Dies sei nur am Rande bemerkt.</p>

<blockquote><strong>Die RGB-Kanäle</strong></blockquote>

<p>Zunächst müssen die beiden Bilder in ihre RGB Kanäle zerlegt werden. Dies geht mit Bildbearbeitungssoftware recht einfach. Bei Paint Shop Pro macht dies zum Beispiel automatisch über den Reiter Bild -> Kanäle trennen -> RGB-Trennung. Photoshop hat eine ähnliche Funktion. Nun haben wir 3 Grauton-Bilder die jeweils die Kanäle Rot, Grün und Blau wiedergeben. Vom Prinzip ist das so zu verstehen als würde man zum Beispiel das Rot-Graubild als Filter vor ein rotes Licht halten. Weiß im Rot-Graubild ist hierbei Lichtdurchlässig. Je dunkelgrauer desto weniger Licht kommt durch den Filter. Auf der Leinwand erhalten wir dann die Rotlichtkomponente des Bildes. Ein weißer Bildpunkt des kompletten Bildes wird zum Beispiel von allen drei Lichtfarben angestrahlt. Dies ergibt ein weißes Licht.</p>

<p>Nun haben wir die Grundlage für ein tolles Anaglyphen 3D Bild. In Teil 4 erkläre ich euch, wie ihr das rechte Bild vor dem linken Auge verstecken könnt und andersherum.</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Teil 2 des 3D Howto: der erste Schritt für die 3D Bilder für Zuhause! Was braucht man und wie funktioniert es? </title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.tech-freak.de/digitale-fotografie/teil-2-des-3d-howto-der-erste-schritt-fur-die-3d-bilder-fur-zuhause-was-braucht-man-und-wie-funktioniert-es.html" />
    <id>tag:www.tech-freak.de,2010://2.2405</id>

    <published>2010-12-20T15:10:07Z</published>
    <updated>2010-12-20T15:15:48Z</updated>

    <summary>Los gehts mit der 3D Fotografie für Zuhause! Der erste Schritt sind zwei Bilder, eins fürs linke und eins fürs rechte Auge. Wie macht man sie am besten, und was gibt es für Tricks?</summary>
    <author>
        <name>Xbox-360-Freak</name>
        
    </author>
    
        <category term="Digitale Fotografie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Technologie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[<p>Nachdem wir im ersten Teil des 3D-Howto gelernt haben wie die 3D Technik im Kino und bei modernen 3D-Fernsehern funktioniert, wenden wir uns nun der 3D Fotografie zu. Welches Verfahren wird eingesetzt und welche Ausrüstung wird benötigt? Dies und Mehr erfahrt ihr hier, im zweiten Teil des 3D Howto.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Wir haben also bis jetzt gelernt das für 3D Bilder immer 2 Bilder als Quelle dienen. Dies ist auch bei selbstgemachten 3D Bildern der Fall. Es ist also leider nicht möglich, aus einem einzigen Bild als Quelle ein 3D Bild  zu erschaffen. Dies ist auch recht einfach zu verstehen. Ein Bild beinhaltet nur 2 dimensionale Informationen: wo ist ein wie farbiger Bildpunkt auf dem "Blatt". Um einen 3D Effekt zu erzielen braucht man noch eine zweite Perspektive in Form eines zweiten Bildes. Um dieses zweite Bild zu bekommen gibt es verschiedene Wege:</p>

<blockquote><strong>Die Low Budget Variante</strong></blockquote>

<p>Prinzipiell kann man ohne jegliche Hilfsmittel beide Bilder aufnehmen. Sogar mit einem iPhone sind mir schon beeindruckende 3D Bilder gelungen. Es gilt jedoch einiges zu beachten: Die beiden Bilder sollten mit der exakt gleichen Kameraausrichtung nur um ein paar cm verschoben aufgenommen werden. Das heißt das der Winkel der Kamera nicht geändert werden darf. Also wenn man zunächst das Bild für das linke Auge aufnimmt, schiebt man sie parallel um ca. 10 cm nach rechts, und nimmt das zweite Bild auf. Nicht die Kamera in Richtung Motiv drehen. Der Abstand der beiden Bilder ist hier etwas Übungssache. Ein weiter entferntes Objekt muss mit mehr Abstand zwischen den Bildern aufgenommen werden, um einen starken 3D Effekt zu erzielen. Auf die Schnelle ist diese Methode durchaus einsetzbar, aber es liegt in der Natur der Sache, das so keine exakten Bilder gemacht werden können. Es ist aber ein guter Einstieg um erste Erfahrungen mit 3D Aufnahmen zu machen.</p>

<blockquote><strong>Die Build it yourself Variante</strong></blockquote>

<p>Besser ist in jedem Fall das Fotografieren mit einem Stativ. Im Optimalfall lässt sich mit etwas Geschick und wenig Aufwand ein einfacher Holzschlitten auf das Stativ schrauben, über den man die Kamera um die gewünschten Zentimeter nach links und rechts verschieben kann. Hiermit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. ein großer Vorteil ist, dass das Bild nicht verwackelt und die Perspektiven korrekt aufgenommen werden.</p>

<blockquote><strong>Die Big Budget Variante</strong></blockquote>

<p>Wer etwas mehr Budget zu Verfügung hat, der kann auch zu fertigen Produkten greifen. Fujifilm biete mit der Finepix Real 3D eine fertige Kamera mit zwei Linsen an. Hier werden Zeitgleich beide Bilder aufgenommen. Die Fujifilm Real 3DW3 kostet bei Amazon zur Zeit 387,50€:</p>

<p><img alt="3d-Bilder-Selber-Machen-Kamera-.jpg" src="http://www.tech-freak.de/bilder/3d-Bilder-Selber-Machen-Kamera-.jpg" width="298" height="194" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003VTZ7TQ?ie=UTF8&tag=techfreakde-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B003VTZ7TQ">>>> Fujifilm FINEPIX REAL 3DW3 Digitalkamera bei Amazon <<<</a></p>

<p>Günstiger ist die ältere W1 mit knapp 200€:</p>

<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002M2X42K?ie=UTF8&tag=techfreakde-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B002M2X42K">>>> Fujifilm Finepix REAL 3D W1 3D-Digitalkamera bei Amazon <<<</a></p>

<p>Leider konnte ich, da ich eben nicht über das "Big Budget" verfüge, keine der beiden Kameras testen. Die mit ihnen gemachten Aufnahmen sind jedoch sehr beeindruckend. Da die Kameras einen festen Abstand zwischen den beiden Linsen haben, fällt der 3D Effekt bei weit entfernten Objekten eher Schwach aus. Um dieses Problem zu Umgehen kann man in diesen Fällen den 3D-Advanced-Modus nutzen. Hier wird das zweite Bild erst später mit der gleichen Linse aufgenommen. Man kann so die Kamera um einige Zentimeter Bewegung um den Abstand der Linsen künstlich zu verlängern. Hierbei ergibt sich jedoch wie bei einer gewöhnlichen Kamera die oben beschriebene Ausrichtungs-Problematik. Die Kamera speichert die Bilder allerdings als fertige 3D Bilder. Es lassen sich scheinbar auch ganze Videos in 3D filmen. Um die Fotos für jedermann in 3D zugänglich zu machen sind jedoch auch bei dieser Kamera die in Teil 3 folgenden Schritte durchzuführen, da die wenigsten über richtige 3D Wiedergabegeräte verfügen.<br />
Nun haben wir also zwei Fotos, eins für das linke, und eins für das rechte Auge. Doch wie wird daraus ein richtiges 3D Bild? Dazu könnt ihr in Teil 3 des 3D Howto weiterlesen.</p>

<p>Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Schnell aus der Hüfte schießen, mit Stativ oder sogar doch die Fujiflim Kamera? Schreibt einen Kommentar!</p>]]>
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