Antwort auf die Frage: Kernel Panic bei Textverarbeitung Programmen auf Mac?

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ich musste heute die aufregende erfahrung machen zweimal hintereinander eine kernel panic auf meinem macbook pro late 08 zu erleben.
(nach dem ersten neustart, hat es das mb nicht einmal zum schreibtisch geschafft und ist schon vorher passiert.

ich habe gelesen, dass eine kernel panic alle 100 jahre mal auftritt und das nicht weiter schlimm ist, aber da es bei mir gleich zweimal hintereinander aufgetreten ist, mache ich mir doch ein bisschen sorgen (und das mb stand die ganze zeit still, dh es kann eig nciht an lockerer hardware liegen).

kann mir vllt jemand sagen, was da los ist/war?

Fazit: Antworten auf: Kernel Panic bei Textverarbeitung Programmen auf Mac? wieso passiert mir das ständig?

aha gerade eben ist es mir auch passiert. lol....
MBP 17" Mitte 2009

eigentlich habe ich mir ein mbp 15" i5 gekauft, weil ich mir viel Zuverlässigkeit und Stabilität im Gegensatz zu einem üblichen windows Rechner erhofft habe...aber wenn ich sowas lese und ich selber schon Erfahrung mit abstürzen usw. gemachte habe, bin wirklich etwas enttäuscht!

meine Macs (4 Stück) hatten zusammen in 3 Jahren 3 Kernel Panics. Ich finde das deutlich besser als bei Windows........ da schaff ich das mit einem in einer Wohe.

also wenn Du mal eine total schnelle und saubere textverarbeitung mit Literaturverwaltung testen willst, probier doch mal Mellel mit Bookends aus- die beiden Programme wurden von den Entwicklern aufeinander abgestimmt... beides mittlerweile ausgereifte Spezialisten ihrer Disziplinen... aus papers kann man zB nach Bookends exportieren und diese Literatursammlung dann optisch formatieren und " cite as You write" in Mellel benutzen... feine Sache,

Sehe ich das richtig, dass Mellel + Bookends zusammen 134€ kosten? Ich würde ungerne so viel Kohle ausgeben. Ich schreibe in Scrivener (auch Dr.Arbeit), da ich das Programm zum schreiben, sortieren und recherchieren für ungeschlagen halte und es geht eher hinterher darum, die Sachen hübsch zu machen. Das kann Scrivener nämlich nicht. :-) ...aber exportieren als .odt kann es, und NeoOffice hat eine Schnittstelle zu Mendeley Desktop (auch Freeware bzw Open Source), insofern funktioniert das sehr gut bis jetzt...
Trotzdem vielen Dank für den Tip...